Maßnahme verweigern, wie ohne Sanktionen?

Gespeichert von Monika Hammermeister am 26. August 2015 - 17:14

Liebes JuraRat - Team,

nun habe ich schon etliche Foren und Blogs zu diesem Thema gelesen.Auch die dazu passenden Paragraphen gewälzt.Doch immer noch raucht mir der Kopf weswegen ich mich nun an euch wende um einfach sicher zu sein das ich alles korrekt verstanden habe.Meine Situation ist folgende:

 

In meinem gelernten Beruf als Zahnarzthelferin bekomme ich nur schwer eine Stelle , weil ich zwei Kinder habe, von 9 und 3 Jahren, deren Betreuung nicht genügend gewährleistet ist. In allen Praxen, in dene ich mich beworben habe, suchen sie jamnd der flexibel ist und auch nachmittags kann oder kurzfristig einspringen kann. Was ja nun nicht möglich ist. Abgesehen davon möchte ab 07.09 mein Abi nachholen und dann studieren. Da dies aber dem Amt egal ist, wollen die mich jetzt in eine Maßnahme stecken die 6 Monate geht. Kann ich wie dagegen wehren?? Z.B. mit SGB III § 45 Abs. 2? Und dem Urteil des Landessozialgericht Berlin , " das eine Maßnahme Sinn machen muss, in der momentanen Situation des Arbeitsuchenden" ?

Ich bitte ganz dringend um HIlfe.....

 

Lg Monika

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